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Nützliche Infos zur Gebirgsjägerskitour in den Dolomiten

Sellarunde - Umrundung der Sella Gruppe mit den Skiern
Die Gebirgsjägerskitour
Skifahren und zugleich, auf den Spuren des Ersten Weltkrieges, viel Geschichte erfahren…

Die Gebirgsjägerskitour

Es ist der Erste Weltkrieg Thema dieser Tagestour auf Skiern. Österreichische Kaiserjäger und deutsche Alpenkorps lieferten sich hier, im Herzen der Dolomiten, italienischen Alpini von Mai 1916 bis November 1917 erbitterte Gefechte. Heute ist dieses Gebiet eines der schönsten Skigebiete des gesamten Alpenraums.

Die Gebirgsjägerskitour in den Dolomiten ist sowohl im, als auch gegen den Uhrzeigersinn machbar und ist etwa 80 km lang. Mehr als die Hälfte davon wird auf den Skiern zurückgelegt, der Rest natürlich mit modernsten Aufstiegsanlagen, dem Skibus und auch dem Pferdeschlitten.

Immer wieder, stößt man auf dieser Route durch die ehemalige Dolomitenfront, auf Stellungen, Stollen und Scharten die von den Soldaten erbaut wurden. Aber auch das herrliche Bergpanorama der Dolomiten mit Sella, Marmolada, Civetta, Pelmo, Cinque Torri, Tofana, Lagazuoi, Conturines und Sassongher, sind stetige Begleiter dieser Tour.


Die Rundtour


Starten kann man die Tour fast überall, wir empfehlen den Einstieg in Corvara. Von dort geht es über den Passo Campolongo bis Arabba, am südöstlichen Rand des Sella-Stocks. Mit den wunderbaren Hängen des Porto Vescovo gehört Arabba zu den anspruchsvollsten Ski-Revieren in der Region. Weiter führt die Tour hoch zur Marmolada. Auch hier, auf dieser 3.300 m hohen Königin der Dolomiten, ist der Erste Weltkrieg heute noch präsent. In der Mittelstation zeigt ein Museum altes Sprenggerät, Bomben und Waffen sowie die Uniformen der Gebirgsjäger. 12 km lang ist die anschließende Abfahrt zurück zur Malga Ciapela, von wo aus es zwei Optionen zur Weiterfahrt der Tour gibt: entweder mit dem Skibus oder über den Skiweg bis nach Sottoguda. In Sottoguda angekommen, heißt es dann endgültig mit dem Skibus nach Alleghe zu fahren und in das Skigebiet Civetta einsteigen. Teils über Skipisten, teils mit Skibus gelangt man dann nach Fedare (2.500 m hoch), wo uns eine herrliche Dolomitenkulisse erwartet. Über breite Pisten geht es weiter nach Bai de Dones und anschließend per Skibus hoch zum Falzarego-Pass. Eine Gondelbahn bringt uns auf den fast 2.800 m hohen Lagazuoi – auch hier können alte Stollen besichtigt werden. 8 km lang die Abfahrt nach Armentarola, eine der schönsten Pisten der Dolomiten. Dort heißt es dann mit dem Pferdeschlitten die rund 2 km lange Strecke bis nach St. Kassian in Angriff zu nehmen. Nur mehr wenige Pisten und Lifte und der Ausgangspunkt Corvara ist erreicht.

Übrigens: mit dem Skipass Dolomiti Superski ist auch die kostenlose Benutzung des Skibusses enthalten.

Kontakt:
Dolomiti Superski
Cir Straße 8
I - 39048 Wolkenstein
Tel: +39 0471 795397
www.dolomitisuperski.com


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