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Wissenswertes rund um die Weihnachtskrippe

Weihnachtskrippe
Der Zauber der Weihnacht
Alles rund um die Weihnachtskrippe: Ursprung, Tradition und mehr…

Die Weihnachtskrippe

   
Stille Nacht, heilige Nacht, alles schläft, einsam wacht. Nur das traute hochheilige Paar, holder Knabe mit lockigen Haar, schlafe in himmlischer Ruh, schlafe in himmlischer Ruh … Maria und Josef, der holde Knabe mit lockigem Haar, ein Bote des Himmels sowie Ochs und Esel stehen nun wieder in jedem Haus bereit und bringen uns den Zauber der Weihnacht …

Wie genau die Darstellung der Krippe entstanden ist und wie sie in den heimischen Stuben und Wohnzimmern landete, weiß niemand so genau. Fest steht aber, dass sie sich erst im Laufe der Zeit zu dem entwickelte, was wir heute unter einer Krippe verstehen.

Der Zauber der Weihnacht dargestellt in den Krippen


Es gibt sie in unzähligen Variationen und Stilen – die Artenvielfalt reicht von der Dolomitenkrippe bis zur orientalische Krippe, von der Höhlenkrippe über die volkstümlich-alpenländische Krippe. Trotz kleiner Unterschiede in Bauweise und Darstellung der Figuren gehören sie aber alle zur Gattung der Weihnachtskrippen. In der sogenannten Weihnachtskrippe wird die Heilige Nacht nachgespielt und zwar so, wie es in den Evangelien des Matthäus und des Lukas beschrieben wird. Die typischen Figuren einer traditionellen Weihnachtskrippe sind das liegende Jesuskind, Maria, Josef, Ochs und Esel, der Himmelsbote, die Weisen aus dem Morgenland, der über ihnen schwebende Kometenstern und die Hirten mitsamt den Schafen.

Die erste, älteste, schönste und größte handgeschnitzte Krippe


Die erste Weihnachtskrippe in der uns bekannten Form baute der Hl. Franziskus von Assisi, der damit gemeinhin als „Vater der Krippe“ bekannt wurde. Er funktionierte eine einfache Höhle mit echtem Ochs und Esel zu einer Krippe um und hielt vor dieser seine berühmte Weihnachtspredigt.
Die wohl älteste, noch erhaltende Krippe der Welt befindet sich in der Sixtinischen Kapelle, in der Kirche von S. Maria Maggiore in Rom. Gefertigt wurde sie im Jahre 1289.
Zu den schönsten Weihnachtskrippen zählen die Heimatkrippe, die mit viel Liebe zum Detail ausgeschmückt werden kann und den größten Gestaltungsspielraum bietet, und die alpenländische Krippe, wo sich alles inmitten einer idyllischen Alpenraumkulisse abspielt.
Die größte handgeschnitzte Krippe der Welt, diese gibt es in den Dolomiten selbst zu bewundern, und zwar in St. Christina in Gröden. Geschaffen wurde sie von 18 einheimischen Holzbildhauern. Allein schon der gezimmerte Stall hat eine Größe von 12 x 6 x 5,5 m.

Die Krippenmuseen


Und wer selbst keine Krippe hat? Dem empfehlen wir den Besuch in einem dieser Krippenmuseen, um den Zauber der Weihnacht ganz fest zu spüren:
Krippenmuseum Maranatha in Luttach: hier können Sie auf einer Ausstellungsfläche von etwa 1300 qm² die unterschiedlichsten Krippen bewundern, unter anderem auch die größte Panoramakrippe der Welt.
Krippensammlung Stabinger in Sexten: bewundern Sie hier typische Tiroler Krippen und wunderschöne orientalische Krippen. Die Krippensammlung umfasst über 1000 Figuren.
Krippensammlung in der Brixner Hofburg: Hauptteil dieser Ausstellung ist die Jahreskrippe mit etwa 5.000 Figuren, welche über den Weihnachtszyklus hinaus das gesamte Leben Jesu erzählt. Weiters können Sie auch barocke Krippen, sizilianische Terrakottakrippen, Papierkrippen und genuesische Elfenbeinkrippen bewundern.

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