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Infos zu den schönsten Wanderungen bei den Drei Zinnen

Drei Zinnen Umrundung
Drei Zinnen Wanderungen
Das markante Dreigestirn in den Dolomiten ist von mehreren Seiten aus erreichbar…
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Wanderung zu den Drei Zinnen

Die Drei Zinnen - das markante Dreigestirn der Dolomiten – sind einzigartig und schön und von allen Seiten aus wunderbar zu betrachten. Sogar vom Tal aus, vom Höhlensteintal bei Toblach aus, sind die Drei Zinnen sichtbar. Von wo aus aber Sie nun die Drei Zinnen am besten erreichen, welche Wanderwege Sie hin zum Wahrzeichen der Dolomiten führen und wie die entsprechenden Wege beschaffen sind, dies erfahren Sie nachstehend.

Vom Fischleintal in Sexten zur Drei Zinnen Hütte


Gehzeit: 7-8 Stunden
Höhenmeter: 950
Schwierigkeitsgrad: mittel

Ausgehend vom Parkplatz im Fischleintal (gebührenpflichtig) führt der Weg zunächst angenehm flach taleinwärts bis zur Talschlusshütte. Schon dieser kurze Wegabschnitt ist landschaftlich einmalig und das Panorama der Sextner Sonnenuhr einfach nur wunderbar. Nach einer halben Stunde ist der Talschluss auch schon erreicht und es heißt nun den Weg mit der Markierung Nr. 102, der durch das Altensteintal führt einzuschlagen. Der Steig, er führt am Fuße des Einserkofels vorbei, ist ziemlich steil, rechts vor uns erblicken wir den Toblinger Knoten sowie den Sextenstein. Auch nach der Baumgrenze führt der Weg ständig aufwärts, bis sich nach etwa 3 Stunden Gehzeit unterhalb des Paternkofels eine Hochfläche mit zwei Bergseen, den Bödenseen, auftut. Fast geschafft, eine allerletzte Steigung und wir erblicken auch schon die Drei Zinnen Hütte und die mächtigen Drei Zinnen. Ein Panorama zum Genießen. Für den Abstieg nehmen wir denselben Weg wie beim Aufstieg (circa 2 Stunden Gehzeit)

Vom Innerfeldtal zu den Drei Zinnen


Gehzeit: 5-6 Stunden
Höhenmeter: 1030
Schwierigkeitsgrad: mittel

Das Innerfeldtal zwischen Innichen und Sexten ist Ausgangspunkt dieser Wandermöglichkeit hoch zu den Drei Zinnen. Am Taleingang befindet sich ein großer Auffangparkplatz. Ab hier geht es ab 9.00 Uhr nur mehr zu Fuß weiter (1 1/2h Stunden bis zur Dreischusterhütte) oder aber mit dem Shuttle bis zum zweiten Parkplatz „Antoniusstein“. Von dort dann folgen Sie der Wegmarkierung 105 – nach 20 min ist die Dreischusterhütte erreicht. Derselbe Weg führt weiter durch das Innerfeldtal und dann links bergauf bis zur Nordseite des Toblinger Knoten. Ihn erreicht man nach etwa 3 Stunden Gehzeit. Man umgeht ihn auf der rechten Seite, und gelangt, vorbei am Sextnerstein, zur Drei Zinnen Hütte. Der Abstieg erfolgt wie der Aufstieg.

Vom Höhlensteintal (Drei Zinnen-Blick) in Toblach zu den Drei Zinnen


Gehzeit: 6 Stunden
Höhenmeter: 1000
Schwierigkeitsgrad: mittel

Dieser Wanderweg durch das wildromantische Rienztal verzaubert vor allem wegen seiner wunderbaren Aussichtspunkte auf die Drei Zinnen. Ausgangspunkt der Tour, bei der ein ordentliches Maß an Kondition mitzubringen ist, ist der große Parkplatz am 2016 neu gestalteten Drei Zinnen Blick im Höhlensteintal. Zunächst führt der Weg Nr. 102 recht flach in das Rienztal und bietet einen schönen Blick auf die wohl markantesten Gipfel der Dolomiten. Am Eingang des Rimbianco-Tales vorbei, wird der Weg bald schmaler und auch allmählich steiler, führt durch das Rinbon-Tal hindurch und über felsige und steile Geländestufen in Serpentinen bis hinauf zum begrasten Rienzboden. Von hier aus geht es auf schmalen und stetig ansteigenden Pfaden durch malerische Bergwiesen der Drei-Zinne-Hütte zu.

Von Misurina zur Auronzohütte


Gehzeit: 3 Stunden
Höhenmeter: 463
Schwierigkeitsgrad: schwer

Diese Wanderung ist zwar kein Klassiker, aber allerdings hat auch sie ihre Reize. Startpunkt der Wanderung ist der Lago Antorno bei Misurina. Er ist vom Zentrum etwa 6 km entfernt und bequem mit dem Auto zu erreichen. Nur wenige Kilometer nach dem See heißt es rechts abbiegen auf den Wanderweg, der zunächst angenehm durch einen lichten Wald führt. Nach wenigen 100 m gilt es ein Bachbett zu überqueren und dann führt der Pfad schmal und steinig bergauf bis der Kamm unterhalb des Col delle Bisce erreicht ist und gequert werden muss. Unterhalb des Monte Campedelle geht es dann ein wenig bergab und bald schon wieder bergan bis der Wanderweg auf die Mautstraße trifft. Vier-fünf Kehren entlang der Straße und der Rifugio Auronzo ist erreicht – schneller allerdings, dafür aber anstrengender, geht es, wenn man auf der anderen Straßenseite dem Steig folgt und so abkürzt. Die letzten Meter sind wieder recht flach, das Panorama in alle Richtungen hin ist einmalig.
Bei dieser Wanderung sollten Sie Ihre Trekkingstöcke auf keinen Fall vergessen.

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