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Das Reiseportal mit Informationen zur Stiftskirche von Innichen

Stiftskirche Innichen
Stiftskirche von Innichen
Die dreischiffige Basilika ist ein sehr bedeutender Sakralbau romanischen Stils ...

Die Stiftskirche Innichen

   
Sie zählt zu den großartigsten Schöpfungen der Romanik im gesamten Alpenraum: die Stiftskirche von Innichen, geweiht den Heiligen Candidus und Korbinian. Erbaut wurde sie bereits im 13. Jh. und zwar genau an jener Stelle, wo unter Herzog Tassilo III im 8. Jh. das Benediktinerkloster zum Heiligen Candidus errichtet worden war.
Beim Bau der dreischiffigen Basilika in Innichen haben unter anderem auch lombardische Baumeister mitgewirkt. Kuppel und Gewölbe der Stiftskirche stammen aus der Zeit nach 1200, im Jahre 1326 wurde der Turm, im Jahre 1415 die Vorhalle fertig gestellt. Im Jahre 1468 wurde die Dorotheenkapelle errichtet und erst im Jahre 1524 die Nothelferkapelle, welche sich an der nördlichen Seite des Atrium befindet. Letztere wurde von Kanonikus Georg Geisser gestiftet.

Südportal, Innenraum & Krypta

Aus künstlerischer Sicht gesehen ist das Südportal der bedeutendste Zugang zum Kircheninnern. Im Bogenfeld kann ein romanisches Relief bewundert werden und über dem Portal ein Fresko von Michael Pacher. Dieses stellt in der Mitte Kaiser Otto I., links den heiligen Candidus und rechts den Freisinger Diözesanpatron St. Korbinian dar.

Spätromanische Kuppelfresken aus den Jahren um 1280 zeigen die biblische Schöpfungsgeschichte, wie die „Trennung von Himmel und Erde“, die „Erschaffung von Vögeln und Fischen“ und die „Erschaffung der Tiere an Land.“ Sie zählen, neben der Kreuzigungsgruppe mit demGroßen Herrgott“, er ist 2,20 m hoch und stammt aus der Zeit um 1250, zu den Besonderheiten des „Domes“, wie die Innichner ihre Stiftskirche auch nennen. Genauso sehenswert ist auch die Orgel aus dem 17. Jh. mit ihrem kunstvoll geschnitzten Originalgehäuse.

Eine dreischiffige Krypta befindet sich unter dem Altarraum. Sie wurde während der Jahre 1967 - 1970 restauriert. Seither befinden sich in ihr ein Taufbrunnen sowie eine romanische Holzskulptur des Hl. Candidus.

Der Grundriss der Stiftskirche von Innichen hat die Form eines lateinischen Kreuzes.

Die Kirche kann täglich von 08.00 bis 18.00 h besichtigt werden. Interessant sind vor allem die kunsthistorischen Führungen durch die Stiftskirche von Innichen, welche interessierten Gästen während der Sommermonate angeboten werden. Diese sollten Sie sich, bei einem Urlaub in einem der zahlreichen Hotels in Innichen, auf keinen Fall entgehen lassen.

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