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Korallenriffe
Dolomiten Zeitraffer
Korallenriffe, Vulkanausbrüche und der Rückgang des Wassers…

Teil 3: Dolomiten - Das Werden einer Landschaft - 01

   
Dieser Zeitraffer von Michael Wachtler, zeigt uns die Entwicklung der Dolomiten von vor 235 Millionen Jahre bis zu einem Zeitraum von vor 220 Millionen Jahre auf. Tauchen Sie ein in diese kaum vorstellbare Zeit, in der alles entstand.

Vor 235 Millionen Jahren: Ein Absturz in die Tiefe
Das Land der Dolomiten allerdings sank nun tief und tiefer. Teilweise 1.000 Meter und mehr. In einem Wettlauf mit der Zeit bauten die Korallen ihre Riffe immer höher. Ein Großteil der markantesten Berggruppen der Dolomiten - wie Rosengarten, Schlern, Latemar, Pale di San Martino oder Marmolata - sind nichts Anderes als mächtige versteinerte Riffbauten.

Vor 228 Millionen Jahren: Gewaltige Vulkanausbrüche
Schon nahte die nächste Katastrophe: Im Gebiet der Seiseralm, von Predazzo und Buffaure wurden riesige Menge vulkanischen Materials an die Oberfläche gefördert. Auch aus unzähligen untermeerischen Austrittsstellen floss Lava über den Meeresboden. Lavaströme und Tuffablagerungen füllten die Senken zwischen den Riffen, überdeckten die Korallenbänke und töteten alles Leben. Auf kleinen Vulkaninseln erblühte eine vielfältige Vegetation.
Auf den hoch aufragenden Riffen siedelten sich zahlreiche Organismen, wie Algen, Schwämme, und nun besonders Korallen an. In unterschiedlichster Ausbildung drängten sich an die warmen und gut durchlüfteten Oberflächengewässer. Diese Kassianer Schichten - bestechen durch ihren unendlichen Reichtum und einzigartigen Erhaltungszustand der verschiedensten Fossilien. Über 1400 verschiedene Meerestierarten wurden entdeckt. Teilweise hat sich noch ihre Originalfärbung erhalten.

Vor 220 Millionen Jahren: Grenzenlose Gezeitenebenen
Riesige Flächen mit geringer Wasserbedeckung auszubreiten. Immer wieder zog sich das Meer wieder zurück und weite Landflächen traten hervor. Feinste Schlammschichten wurden hinterlassen. Der Hauptdolomit baut viele der markantesten Berge der Dolomiten, wie die Drei Zinnen, den Cristallo, oder die Tofana auf. Im Schlamm eingegraben fühlten sich bis zu einen halben Meter große Muscheln am wohlsten: Die Megalodonten und Dicerocardien. Als Steinkerne blieben sie uns erhalten. Sie konnten eine Größe von einem halben Meter und mehr erreichen.

ÜBERSICHT



Foto: Michael Wachtler

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